3 Runden Wintercross

Für heute hatte ich mir 3 Runden auf der Strecke des Goldbacher Wintercross vorgenommen. Das Auto am Friedhof geparkt hat die Goldbacher Runde den Vorteil, dass man alle 10km bei Start/Ziel auf im Auto “geparkte” Verpflegung zurückgreifen kann. Also optimal für längere Läufe.

Wie gemeldet gab es optimale Wetterbedingungen. Ca. 11 Grad, teilweise Sonne. So wurde es auf Teilabschnitten schon richtig warm. Fast frühlingshaft. Die Strecke selbst war natürlich stellenweise sehr matschig. Aber alles gut zu laufen. Auch die Waldarbeiter verschonen bisher die Strecke.

Wie geplant war nach 3 Runden Schluß für heute. Aber diese Runde hat das absolute Potential ausgebaut zu werden. Angestrebtes Frühjahrsziel: 5 Runden ;-)

Leider haben sich nach ca. 25km wieder meine Probleme am linken Bein eingestellt, die ich seit Rodgau mit mir herumschleppe. Naja, hoffe mit ein paar Tagen Laufpause bekomme ich das wieder geregelt.

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Hohe Warte

Trailrun 19022012

Heute hatten sich Zenon und ich zum Run auf die Hohe Warte verabredet.

Pünktlich um 11:30 ging es vom Treffpunkt Klingerhof über’s Posthalterkreuz Richtung Hohe Warte. Bei Temperaturen von 4-5 Grad erwarteten wir keinen Schnee auf der Strecke mehr. So war es auch größtenteils. Oberhalb vom Posthalterkreuz gab es dann aber ein paar heftige Graupelschauer – von der einen auf die andere Minute wurde es “sackdunkel” und die Temperatur fiel auf gefühlt 0 Grad. Aber nach ein paar Minuten war der Spuk jeweils vorbei. Wir liefen unbeirrt weiter Richtung Hohe Warte.

Obwohl man bei unseren Läufen ja vorher nie so genau sagen kann wie weit es gehen wird, hatten wir im Vorfeld grob 30 Kilometer geplant – und die wollten wir beide heute nicht großartig toppen. Wir hatten beide entsprechende Vorbelastungen aus den Tagen zuvor in den Beinen. Also schlugen wir von der Hohen Warte aus den direkten Weg über Dörrmorsbach nach Grünmorsbach ein. In Haibach trennten sich dann unsere Wege und ich lief noch eine kleinen Schlenker durch die Haibacher Schweiz. Nach 33km hatte der Spaß dann ein Ende.

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Countdown

Morgen früh um 8 Uhr geht es los Richtung Rodgau.

Diese Woche gab es noch ein paar lockere Kilometer mit ein paar kürzeren Intervallen dazwischen – nur um nicht ganz einzuschlafen. Aber alles human. Auch habe ich mich von den aktuell vereisten Trails fern gehalten. Wollte kein Risiko mit Umknicken usw. eingehen. Habe da ja so meine leidvollen Erfahrungen gesammelt.

Und als ich heute morgen aus dem Fenster geschaut habe, war ich doch etwas überrascht als alles weiß war! Eigentlich ging die Wetterplanung ja Richtung trocken und 1-4 Grad. Aber nach dieser Überraschung rechne ich mal mit allem. Bin gespannt wie die Strecke morgen früh sein wird.

Vorbereitung für Rodgau steht

Am Wochenende standen noch mal 2 flache Läufe mit 22 und 36km auf dem Programm. Ich bin die letzte Woche bewusst nur noch Straße und flach gelaufen, da dies den Bedingungen in Rodgau am ehesten entspricht, auch wenn es mir echt schwer fiel die Trail-Schuhe stehen zu lassen.

Insbesondere bei dem teilweise miesen Wetter renne ich sonst viel lieber durch die Wälder als mich auf der Straße nass regnen zu lassen.

Diese Woche folgen jetzt noch 2-3 kurze Läufchen, der Rest steht im Zeichen der Regeneration.

Dann werden wir am Samstag mal sehen wie die 50km laufen… Meine Ultra-Premiere. Es wird sicher ein schönes Stück Arbeit, aber ich habe ein sehr gutes Gefühl und vor allem ist meine Vorfreude riesig. Und das ist ein sehr gutes Zeichen!

Vorbereitungen auf meine Sportler-Karriere laufen

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Mittlerweile passe ich in mein Zuggeschirr und Herrchen war mit mir die ersten 5km Rennen…

Ich sag euch, die wahre Freude war das. Die ersten 200m habe ich mich ständig umgedreht, weil ich nicht glauben wollte dass ich plötzlich ziehen darf. Aber das verflog dann ziemlich schnell und ich hab dann mal richtig Gas gegeben. Dank seines Canicross Beckengurts und der Leine mit Zugdämpfer hat das auch super geklappt. Naja, ab und zu musste ich aber doch noch mal kurz anhalten um zu schnuppern, dafür waren die Gerüche am Wegrand doch zu verlockend. Aber nachdem Herrchen mich 2-3mal fast über den Haufen gerannt hätte bin ich nicht mehr spontan vor ihm stehen geblieben – ist auch gesünder für mich, denn wenn er mit seinen 70kg in mich reinknallt – gute Nacht!

Nach 3 Kilometern Berg- und Talfahrt dachte ich mir schon mal – „wie lange hält der das da hinten eigentlich noch aus“? Aber er rannte und rannte. Animierte mich sogar manchmal schneller zu rennen. Nach 4 Kilometern wurde ich dann langsam müde. Gut daß wir Bekannte von Herrchen getroffen haben, da konnte ich mich mal schnell ablegen. So ein kleiner Stopp und ein Schluck Wasser am nächsten Bach wirken aber Wunder und so konnte es munter Richtung Heimat gehen.

Mir hat das richtig Spaß gemacht. Leider sagt Herrchen wir dürfen das momentan nur einmal in der Woche machen. Auch noch nicht länger wie 5km. Ich würde noch wachsen! Ausserdem würde ich sonst zu schnell fit werden. Der hat wohl Angst!? ;-)

Ich halte euch auf dem Laufenden was meine Sport-Karriere anbelangt!